Gib deine Wahrscheinlichkeitsschätzung ein und vergleiche sie mit der besten verfügbaren Quote.
Eine Value Bet liegt vor, wenn deine eigene Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ausgangs höher ist als die Wahrscheinlichkeit, die in den Quoten des Buchmachers eingepreist ist. Dieser Rechner nimmt die von dir für richtig gehaltene Gewinnwahrscheinlichkeit und die angebotene Dezimalquote und berechnet daraus den Erwartungswert (EV) — den durchschnittlichen Gewinn oder Verlust pro Krone, wenn du dieselbe Wette tausende Male platzieren würdest. Ein positiver EV bedeutet, dass der Preis auf dem Papier zu deinen Gunsten ist; ein negativer EV bedeutet, dass der Buchmacher den Vorteil hat.
Die ganze Methode beruht auf einer Sache, die der Rechner nicht für dich leisten kann: eine Wahrscheinlichkeitsschätzung zu erstellen, die genauer ist als die des Buchmachers. Selbst ein echter Vorteil zeigt sich erst über Hunderte oder Tausende von Wetten, und die Varianz auf dem Weg dorthin ist brutal — lange Verlustserien sind normal, selbst wenn jede Wette mathematisch sinnvoll ist. Buchmacher limitieren oder schließen außerdem Konten, die ihre Lines dauerhaft schlagen, sodass ein profitabler Ansatz ausgebremst werden kann. Betrachte den EV-Wert als langfristigen Durchschnitt, nicht als Prognose für dein nächstes Ergebnis.
Angenommen, du schätzt, dass ein Team eine Gewinnchance von 55 % hat, und die Quote liegt bei 2.00. Deine erwartete Auszahlung bei 100 kr Einsatz beträgt 0.55 × 200 kr = 110 kr, der EV liegt also bei +10 kr pro 100 kr Einsatz — ein Edge von 10 %. Die Quote von 2.00 impliziert nur eine Chance von 50 %, daher macht deine Schätzung von 55 % daraus eine Value Bet. Änderst du deine Schätzung auf 45 %, wird der EV zu −10 kr: Jetzt hat der Buchmacher den Vorteil.
Gib deine Wahrscheinlichkeitsschätzung ein und vergleiche sie mit der besten verfügbaren Quote.
Eine Value Bet liegt vor, wenn deine eigene Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ausgangs höher ist als die Wahrscheinlichkeit, die in den Quoten des Buchmachers eingepreist ist. Dieser Rechner nimmt die von dir für richtig gehaltene Gewinnwahrscheinlichkeit und die angebotene Dezimalquote und berechnet daraus den Erwartungswert (EV) — den durchschnittlichen Gewinn oder Verlust pro Krone, wenn du dieselbe Wette tausende Male platzieren würdest. Ein positiver EV bedeutet, dass der Preis auf dem Papier zu deinen Gunsten ist; ein negativer EV bedeutet, dass der Buchmacher den Vorteil hat.
Die ganze Methode beruht auf einer Sache, die der Rechner nicht für dich leisten kann: eine Wahrscheinlichkeitsschätzung zu erstellen, die genauer ist als die des Buchmachers. Selbst ein echter Vorteil zeigt sich erst über Hunderte oder Tausende von Wetten, und die Varianz auf dem Weg dorthin ist brutal — lange Verlustserien sind normal, selbst wenn jede Wette mathematisch sinnvoll ist. Buchmacher limitieren oder schließen außerdem Konten, die ihre Lines dauerhaft schlagen, sodass ein profitabler Ansatz ausgebremst werden kann. Betrachte den EV-Wert als langfristigen Durchschnitt, nicht als Prognose für dein nächstes Ergebnis.
Angenommen, du schätzt, dass ein Team eine Gewinnchance von 55 % hat, und die Quote liegt bei 2.00. Deine erwartete Auszahlung bei 100 kr Einsatz beträgt 0.55 × 200 kr = 110 kr, der EV liegt also bei +10 kr pro 100 kr Einsatz — ein Edge von 10 %. Die Quote von 2.00 impliziert nur eine Chance von 50 %, daher macht deine Schätzung von 55 % daraus eine Value Bet. Änderst du deine Schätzung auf 45 %, wird der EV zu −10 kr: Jetzt hat der Buchmacher den Vorteil.